Mit Yoga zu innerer Ruhe und zur Traumfigur

Was bringt Yoga?

Yoga

Mit Yoga zu innerer Ruhe und zur Traumfigur

Fühlst du dich oft erschöpft, leidest du unter Rücken- und/ oder Kopfschmerzen, ist dein Nacken oft verspannt?  Möchtest du mehr Energie und Vitalität haben, dich besser konzentrieren können und dadurch neues Selbstvertrauen gewinnen? Oder willst du du deinen Körper definieren, am besten nebenbei auch ein paar Pfunde verlieren und hast schon einiges ausprobiert, bist aber noch Meilen von deinem Wunschgewicht entfernt? Dann probier’s doch mal mit Yoga.

Yoga hilft

Yoga wird als ganzheitliches Übungssystem verstanden und wirkt dadurch auf Körper, Geist und Seele. Es gibt viele Gründe, um Yoga zu praktizieren, hier aber die 7 wichtigsten:

  • körperliche und geistige Entspannung
  • weniger Rücken- und Kopfschmerzen
  • Reduziert Verspannungen
  • mehr Energie und Vitalität
  • Verbesserung der Konzentration
  • Stärkung des Immunsystems
  • Selbstvertrauen

Wer längere Zeit regelmäßig übt, wird kreativer, kann sein Leben aus einer neuen Perspektive betrachten und die Verantwortung darüber besser in die eigene Hand nehmen. Bei intensivem Training erweitert sich sogar das Bewusstsein und man gelangt immer mehr zu seinem wahren Selbst.

Jeder Fünfte in Deutschland praktiziert Yoga oder hat sich vorgenommen, in den nächsten 12 Monaten damit zu beginnen – Tendenz steigend. Gehörst du eigentlich auch schon zu dieser Community? Wenn nicht, dann spricht alles dafür mit Yoga anzufangen. Schließlich sind 59% der Yoga-Praktizierenden nicht nur ausgeglichener und entspannter, sondern 32% geben an, auch körperlich fitter zu sein. Das bedeutet, du bringst mit Yoga nicht nur deinen Geist und deinen Körper in Einklang, sondern nimmst  ins nebenbei auch ab. Schöner Nebeneffekt, oder?

Vom Moppel-Ich zur Yoga-Missionarin

Auch Autorin Susanne Fröhlich, die vor allem durch ihr Buch “Moppel-Ich: Der Kampf mit den Pfunden” bekannt geworden ist, hat durch Yoga einige Pfunde verloren.  Ihre Freundin Ursula Karven empfahl ihr, Yoga auszuprobieren, um zu mehr innerer Ruhe zu finden. Nach 3 Monaten war Susanne dann jedoch nicht nur ausgeglichener und entspannter, sondern sogar 25 kg leichter.

Susanne Fröhlich

Bildquelle: https://de.pinterest.com/pin/306244843391201857

Yoga zu Hause: So erzielst du die besten Effekte

Was benötigst du, um zu Hause Yoga zu betreiben? Auf jeden Fall eine Yogamatte und bequeme Yoga-Bekleidung. Zusätzlich solltest du auf eine entspannte Umgebung achten. Was für dich entspannend ist, musst du selbst rausfinden. Manche Menschen können bei absoluter Stille entspannen, andere benötigen sanfte Musik oder andere Methoden, um den idealen mentalen und physischen Meditationszustand zu erreichen. Um in den  Idealzustand von Entspannung zu gelangen, reichen die meisten Methoden allerdings nicht aus. Daher stellt sich die Frage, gibt es eine einfache und vor allem effektive Lösung? Ja, es gibt sie! Ätherische Öle sind schon lange für Ihre entspannende Wirkung bekannt und werden doch oft vernachlässigt.

Aromatherapie

Das erste Mal wurden Aromen und Duftöle zur Meditation bei Yoga von indischen Asketen verwendet. Da sich der indische Subkontinent in der tropischen Klimazone befindet, entstehen bei körperlichen Übungen besonders in feuchter Umgebung schnell unangenehme Körpergerüche. Daher wurden Duftstoffe insbesondere zur Vertreibung dieser Gerüche verwendet. Was die Gurus und Asketen dann überrascht feststellten, war, dass mit Aromen der Meditationszustand nicht nur schneller erreicht wurde, sondern der Effekt der Übungen sogar sehr viel größer war. Allmählich begannen einige Gurus, die Nutzung von verschiedenen Duftpflanzen und Kräutern beim Yoga zu studieren und so die verschiedenen Effekte und Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu erkennen. Auch gewisse Kombinationen von Aroma-Ölen und Yogaübungen können bestimmte Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. So kann beispielsweise bei der Anwendung von Sandelholz-Öl bei gestrecktem Schulterstand mit den Füßen in der Luft der Druck im Verdauungstrakt abgebaut werden. Auch die Inhalation von Eukalyptusöl während der Zwerchfellatmung in der Entspannungsphase kann Stirnhöhlenentzündungen lindern.

Schon damals hatten indische Gurus und Asketen erkannt, dass durch die Verwendung von Aromen und Düften der Entspannungszustand schneller erreicht wird. Mittlerweile wurde auch durch moderne Forschungsmethoden nachgewiesen, dass geeignete Aromen helfen, die Nerven zu beruhigen. Diese Erkenntnis wird insbesondere in Wellness-Bädern und bei der Behandlung von Schlaflosigkeit eingesetzt. Die heutzutage erhältlichen Duftöle wenden die vergangenen Erkenntnisse an und verbinden sie mit moderner Aromaforschung und neuesten Extraktionstechniken. Die aus Pflanzen und Kräutern gewonnenen Essenzen werden zu ätherischen Ölen konzentriert. Mit der Anwendung moderner Duftöle erreichen Yogis noch schneller den gewünschten Entspannungszustand und können noch effektiver Yoga praktizieren, was gerade in unserer schnell-lebigen Zeit enorm von Vorteil ist.

Jelena Lieberberg

Jelena Lieberberg (Bildquelle: https://www.jelenalieberberg.com/about?lightbox=dataItem-j06y05ah2)

Inateck hat genau für diesen Anwendungsbereich den tomons Aroma Diffuser entwickelt. Um aber auch von einem Profi etwas zur Anwendung unseres Diffusers zu erfahren, haben wir uns extra den Rat der Yoga-Expertin Jelena Lieberberg eingeholt. HIER kannst du ihren Beitrag zum Diffuser nachlesen. Jelena dürfte vielen noch aus ihrer Zeit als VJane beim Musik-TV-Sender VIVA bekannt sein. Heute jedoch arbeitet sie als selbständige Yogalehrerin in Berlin und bietet Yoga-Workshops über die Landesgrenzen hinaus an. Auf Ihrer Internetseite findest du Tipps für Übungen und viele weitere Informationen rund um das Thema Yoga.

Ein Aroma Diffuser sorgt allerdings nicht nur für Entspannung und die richtigen Energien beim Yoga, sondern kann auch zur Linderung von Schlafstörungen und Hautproblemen beitragen.

Hinweis:
Bei der Handhabung ätherischer Öle ist Vorsicht geboten, da sie hochkonzentriert sind. Daher sollten sie immer in verdünnter Form angewendet werden. Außerdem sollte der Kontakt mit den Schleimhäuten vermieden werden. In der Schwangerschaft sowie bei Kleinkindern und Epileptikern sollte vor der Anwendung von ätherischen Ölen fachlicher Rat hinzugezogen werden.

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